Das ist das Weblog von Thomas Koberger, Informatiklehrer am Borg Ried i. I..
Hier findest du aktuelle Infos zum Informatikunterricht.
Das ist das Weblog von Thomas Koberger, Informatiklehrer am Borg Ried i. I..
Hier findest du aktuelle Infos zum Informatikunterricht.
Sprechende Avatare erstellen:
Gemeinsam an Dokumenten arbeiten:
Suche nach Lizenzinforationen gefiltert:
Wegwerf-Mail:
Mindmaps erstellen:
Dateien online speichern und tauschen:
Linksammlung zum Thema E-learning von Mag. Stefan Karlhuber: http://edutec.wikispaces.com/
Linux ist Multiuser- und Multitasking- System.
Der Systemadministrator heißt root.
Der Kernel ist der Betriebssystemkern. Er befindet sich im /boot Verzeichnis und heißt vmlinuz- [Version]. Er arbeitet mit den Libraries im Verzeichnis /lib zusammen. Die Treiber in Windows heißen in Linux Module und befinden sich in eben diesem Verzeichnis.
Grafische Oberflächen mit dem X-Server (X Window System):
Window Manager:
Desktop Environments:


Programme installieren:
Drucken unter Linux:
Sound unter Linux:
Laufwerksverwaltung:
Wichtige Web-Adressen:
Borg-Homepage: http://borgried.eduhi.at/
Dort sind unter anderem auch Links auf die Lernplattform Moodle und den Online-Desktop EyeOS.
Kurze Doku über EyeOS: eyeos-handout.
Schulnetz intern:
In der Schule gibt es verschiedene WLAN-Netze, die entweder Lehrern, Schülern oder beiden zugänglich sind. Diese Netze sind mit unterschiedlichen Rechten im Netzwerk ausgestattet.
Für die Verwendung mit privaten Geräten ist das Netz „bschuelerprivat“ vorgesehen.
SSID: bschuelerprivat
Passphrase: schooliscool
Verschlüsselung: WPA2/AES
Die Hardware eines PC’s ist nichts anderes, als eine Ansammlung von elektronische Bauteilen, die ohne Software nicht funktionieren. Damit sich nicht jedes Programm, das auf einem Rechner läuft, darum kümmern muss, wie die Tastatureingaben zu interpretieren, das RAM zu verwalten, die Festplatte anzusprechen und die Ausgabe auf dem Bildschirm zu bewerkstelligen ist, gibt es ein Betriebssystem, das sich um all diese Aufgaben kümmert.
Das Betriebssystem ist Software, die uns die Verwendung des Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
Aufgaben eines Betriebssystems:
Das Betriebssystem ist ein Übersetzer zwischen den Benutzeranwendungen und der Hardware. Der Teil des Betriebssystems, der direkt mit der Hardware zusammenarbeitet, wird Kernel genannt. Jener, der Anwendungen mit dem Nutzer verbindet ist die Shell (bei WinXP oder Win7 Bsp. eine GUI –> Graphical User Interface).
Bei Windows kann nur 1 Nutzer zur gleichen Zeit arbeiten, dieser kann aber mehrere Aufgaben glzt. erledigen (Single User – Multi Tasking). Bei Linux können auch mehrere Nutzer gztg. an einem Rechner arbeiten (Multi User – Multi Tasking).
Beispiele für Betriebssysteme:
Wie oben zu sehen braucht man Betriebssysteme nicht nur bei Desktop-Computern, sondern auch bei allen anderen Geräten (Handys, Sat-Receiver, Spiele-Konsolen, usw.).
Während Microsoft und Apple kommerzielle Lizenzmodelle anwenden (der Entwickler trägt die Entwicklungskosten, der Programmcode ist geheim, die Programme können nicht verändert werden, man bezahlt für jede Installation), kann jeder Linux und BSD gratis nutzen und auch verändern.
Bei allen Betriebssystemen ist es wichtig die Sicherheitsaktualisierungen sofort einzuspielen, sonst kann das System von Angreifern aus dem Internet übernommen werden.
Weitere Info:
Leitfragen:
Diese Vorsätze begegnen uns in der Informatik immer wieder.
Allerdings in einer etwas anderen Form, nämlich als Vorsätze des Binärsystems und dann in der folgenden Form:
Wie viele GB Speicher hat die Festplatte auf eurem Computer?
Eigenschaften des Laufwerks aufrufen, Bytes nachsehen.
Warum ist das keine Runde Zahl?
Bei aktuellen Festplatten wird immer ein wenig geschummelt. Es werden die 1024
für 1000 gerechnet!
Wieviel Speicher brauchen wir wofür?
Umrechner für die wichtigsten Präfixe: http://www.marco-burmeister.de/helferlein/de_kb_mb_gb_tb.html
http://www.mindomo.com/view.htm?m=7f0b12da7f0b4ca1b5e86209186c4629
Der Computer arbeitet im Binärsystem (2er), wir rechnen im Dezimalsystem (10er).
Man kann diese beiden Zahlensysteme leicht ineinander Umwandeln. Das geht so.
Von dezimal in binär:
Von binär in dezimal:
1 Bit bezeichnet die kleinste Information , ja oder nein, 0 oder 1 und steht für binary digit, also eine Stelle im Binärsystem. Da diese Zahlen für Menschen schwer fassbar sind, werden nach dem sog. ASCII-Code (American
Standard Code for Information Interchange) 8 Bit zu einem Byte zusammengefasst. D.h.: ein Byte kann 256 mögl. Werte annehmen, die wie folgt im ASCII-Code
festgelegt sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/ASCII-Tabelle#ASCII-Tabelle
Dabei fällt auf, dass nicht alle Zeichen gedruckt werden können, es sind auch welche dabei, die Sonderfunktionen beinhalten.
Da der ASCII-Code aufgrund der des begrenzten Zeichenvorrats nicht für alle Sprachen eingesetzt werden kann, kommen heute in vielen Fällen erweiterte Zeichensätze zur Anwendung. Zum Beispiel Unicode, oder UTF (8,16 oder 32).
Online Code- Konverter: http://de.ff-solutions.lu/text-converter/#text-decimal
Aufgabe: Man kann jedes druckbare Zeichen am Bildschirm darstellen, indem man die Alt-Taste gedrückt hält und mit der
numerischen Tastatur eingibt. Z.B.: Alt 50 : 2; Alt75 : K
Eine Information ist der Inhalt oder die eigentliche Bedeutung einer Nachricht. Auf die Darstellung der Information kommt es dabei nicht an.
Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten. Bei jeder Informationsübertragung gibt es einen Sender, einen Kanal und einen Empfänger.

Die Gestalt der Nachricht kann sich ändern. Der Inhalt muss jedoch gleich bleiben. Die wichtigste Voraussetzung jeder Informationsübertragung ist, dass sowohl der Sender als auch der Empfänger über gemeinsame Symbole verfügen. Symbole sind Zeichen deren Bedeutung für Sender und Empfänger festgelegt ist. Informationen werden durch entsprechende Symbolkombinationen gebildet. Ist die Anzahl der Symbole begrenzt spricht man von digitaler Informationsdarstellung (Z.B. Alphabet).
Ist jedoch der Symbolvorrat unbegrenzt, wie die Darstellung der Temperatur auf dem Thermometer, so handelt es sich um eine analoge Informationsdarstellung.
Analog: unendliche Menge an Werten möglich. (Quecksilberthermometer)
Digital: begrenzte Menge an Werten. (Lampe ein/aus)
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Digitales Signal Analoges Signal
Suche noch einige Beispiele für analoge und digitale Information.
Der Begriff Computer wurde von Astronomen im Mittelalter für Menschen verwendet, die langwierige Berechnungen durchführten.
Rechenmaschinen, Computer und Ausblick: http://www.8bit-museum.de/
Damit die Hardware ihre Möglichkeiten nutzen kann ist die Software von entscheidender Bedeutung. Im Film unten steht die Entwicklung dieser im Mittelpunkt.
Leitfragen zum Video:
Leitfragen zum Video:
projektseite: http://processing.org/
hier findest du neben dem programm selbst auch noch viele anwendungsbeispiele, die programm – referenz und einige gute tutorials für den einstieg in processing.
eine eigene processing – anleitung habe ich in einen eigenen blog gepackt:
projektseite: http://lejos.sourceforge.net/
installationsanleitung für ubuntu: http://wiki.ubuntuusers.de/LeJOS_f%C3%BCr_Lego_NXT
unterlagen: http://wwwiaim.ira.uka.de/legowiki/doku.php?id=unterlagen_und_downloads
Die Daten werden dann mittels ftp übertragen. Als FTP-Programm empfehle ich Filezilla (OpenSource).
Wir arbeiten mit: http://www.html-seminar.de/
Wir arbeiten das gesamte Tutorial durch und jeder speichert alle Übungen als *.html in seinem eigenen Ordner ab.
Backup einer VM mit vzdump:
vzdump –dumpdir /mnt/backup –snapshot 102
Restore VM:
vzdump –restore /mnt/backup/vzdump-102.tar 102
Kompendium Webdesign:
Webdesign- Referenz:
Warum man Layouts in „em“ angeben soll: http://www.1ngo.de/web/tips.html
…und noch vieles interessante mehr:
… über farbliche Gestaltung:
http://colorschemedesigner.com/
… über Seitenaufteilung:http://www.freecsstemplates.org/css-templates/
http://www.freecsstemplates.org/css-templates/
http://www.free-css-templates.com/
info: http://www.g-netz.de/Der_Mensch/skelett/index.shtml
was du hier können solltest:
auch sehr interessant: http://www.digitalefolien.de/index.html



Schaue dir die Möglichkeiten von Google Earth an!
Finde heraus, was man unter Web2.0 versteht und welche neuen Möglichkeiten es bietet.
Reihung der erfolgreichsten Web-Portale nach deren Nutzerzahlen: http://www.alexa.com/topsites
Schaue dir auf dieser Seite (http://www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-21813.html) die wichtigsten Methoden für Internetbetrug an und informiere dich auch darüber wie er vermieden werden kann!
Lese dir außerdem die 8 größten Risiken im Web durch: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=125969&n=4
Auch ganz interessant: Einige Tipps zum sicheren Surfen auf: http://www.saferinternet.at/staysafe/