Willkommen!

Das ist das Weblog von Thomas Koberger, Informatiklehrer am Borg Ried i. I..

Hier findest du aktuelle Infos zum Informatikunterricht.

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Nützliche und lustige Online-Tools

Sprechende Avatare erstellen:

Gemeinsam an Dokumenten arbeiten:

Suche nach Lizenzinforationen gefiltert:

Wegwerf-Mail:

Mindmaps erstellen:

Dateien online speichern und tauschen:

Linksammlung zum Thema E-learning von Mag. Stefan Karlhuber: http://edutec.wikispaces.com/

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Linux

Linux ist Multiuser- und Multitasking- System.

Der Systemadministrator heißt root.

Der Kernel ist der Betriebssystemkern. Er befindet sich im /boot Verzeichnis und heißt vmlinuz- [Version]. Er arbeitet mit den Libraries im Verzeichnis /lib zusammen. Die Treiber in Windows heißen in Linux Module und befinden sich in eben diesem Verzeichnis.

  • Kernel und der Bootvorgang
  • Das Dateisystem
    • Der Verzeichnisbaum
    • Benutzerverwaltung
      • id, top, finger
      • $ in der Bash: User, #: root
      • chfn: change finger information
      • Dateien: passwd, shadow, group
      • mkdir, chmod,
    • Navigieren im Dateisystem
      • cd , cd .., ~ , / , ls -l, pwd,
      • zum Vervollständigen der Ordner- und Dateinamen: Tab
      • cat, | less (q für Exit)
    • Mounten von Medien
      • Gerät unter /dev/….
      • Mountpoint unter /media/… , oder /mnt/…
      • /etc/fstab
      • mount [gerät] [mountpoint]
      • man und –help
    • Suchen mit der Shell
      • find, -name, *,
      • Suche ist „case sensitive“
      • | grep [regulärer Ausdruck]
      • locate basiert auf einer Datenbank, ist schneller, aber nicht immer ganz aktuell
      • whereis
    • Dateien und Ordner erstellen
      • mkdir
      • touch
      • nano
      • rm -rv
      • shred -v
      • ln -s [real filename] [filename des links]
    • Laufwerke verwalten
      • fdisk -l
      • fstab
      • fsck
  • Arbeiten mit der Shell
    • tab – vervolllständigen
    • pfeiltasten – history
    • f1 – f8 konsolen (f7 – grafisch)
    • ssh – l [user]  [ip des servers]
    • man
    • whatis [programmname] – was kann ein Programm
    • alias [Befehlsfolge] -p – Kurzbefehle erstellen
    • /var/log ansehen
    • nano

Grafische Oberflächen mit dem X-Server (X Window System):

  • Das X Window System besteht aus einem Server und einem Client und ist somit auch vollständig Netzwerkfähig.
  • Ist Plattform unabhängig
  • in Verzeichnis /etc/X11
  • die Konfigurationsdatei ist xorg.conf
  • Vorsicht: Ohne funktionierende xorg.conf kann keine grafische Benutzeroberfläche mehr gestartet werden.
  • gestartet wird er mit startx

Window Manager:

  • Window Manager erweitern die Funktionalität des X Window Systems
  • Für Gnome3 ist der Standard Window Manager Mutter.
  • Funktionen: Programm Menüs, Icons, Kontextmenüs, usw.

Desktop Environments:

    • KDE
      • viele Einstellungsmöglichkeiten
      • viele Desktops
      • Dateimanager: Konquerer
      • viele Programme verfügbar

    • GNOME
      • wenige Einstellungen (graphisch zugänglich)
      • viele Desktops
      • Dateimanager: Nautilus
      • viele Programme verfügbar

Programme installieren:

  • unter Ubuntu kann man die meisten Programme mittlerweile über das Softwarecenter installieren.
  • Programme werden als sog. Pakete verwaltet.
  • Bei Debian sind das .deb Pakete.
  • braucht man etwas mehr Kontrolle, hilft das Programm Synaptic weiter
  • die automatischen Updates erledigt die Aktualisierungsverwaltung.
  • in der Shell stehen apt und aptitude zur Verfügung.
  • Windows -Programme können mit Wine (einem Windows Emulator) installiert und ausgeführt werden.

Drucken unter Linux:

  • mit CUPS Common Unix Printing System
  • kann unter http://localhost:631 angesprochen werden.
  • Druckereinstellungen werden in Form von *.ppd Dateien gespeichert, die auch Plattform unabhängig einfach kopiert werden können.
  • mögliche Arten: ASCII als Text,  PostScript (wird compiliert in Vektoren), PCL Printer Control Language
  • Vor dem Drucken wird jede Datei in das .ps Format konvertiert. Dies erledigt a2ps. Hat man eine Textdatei kann man diese mit a2ps -v [Datei.txt][Datei.ps] in das PostScript Format umwandeln.

Sound unter Linux:

  • Sound Karte als PCM Device
  • Sound System früher ALSA in Ubuntu jetzt Pulse
  • unter Systemeinstellungen –> Audio

Laufwerksverwaltung:

  • Laufwerke müssen vor ihrer Verwendung gemountet werden. Dabei wird ihr Dateisystem an einer gewählten Stelle im root – Verzeichnisbaum eingehängt.
  • Alle fest mit dem Computer verbunden Laufwerke werden in der Datei /etc/fstab eingetragen und beim Hochfahren automatisch gemountet. Bei Wechselmedien kann man das Verhalten beim anstecken einstellen.
  • Eine Festplatte kann in Partitionen unterteilt sein, wobei eine als bootfähig markiert werden können. Weiters gibt es immer eine primäre und dann beliebig viele erweiterte Partitionen.
  • In Ubuntu ist das Tool zur Verwaltung von Laufwerken die Laufwerksverwaltung.
  • Alles in Linux ist eine Datei, so auch die Laufwerke. Sie werden als Dateien in dem Verzeichnis /dev repräsentiert. Z.B.: /dev/sda0, oder /dev/sdc5
  • Verschiedene Partitionen können in verschiedenen Dateisystemen formtatiert sein. Dabei kommen auf der Windows- Seite das NTFS, FAT, auf der Apple Seite HFS und HFS+ und unter Linux Ext4, Reiser und BTRFS  zur Anwendung.
  • parted
  • fdisk -l
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Allgemeines zum Info-Unterricht am Borg Ried

Wichtige Web-Adressen:

Borg-Homepage: http://borgried.eduhi.at/

Dort sind unter anderem auch Links auf die Lernplattform Moodle und den Online-Desktop EyeOS.

Kurze Doku über EyeOS: eyeos-handout.

Schulnetz intern:

In der Schule gibt es verschiedene WLAN-Netze, die entweder Lehrern, Schülern oder beiden zugänglich sind. Diese Netze sind mit unterschiedlichen Rechten im Netzwerk ausgestattet.

Für die Verwendung mit privaten Geräten ist das Netz „bschuelerprivat“ vorgesehen.

SSID: bschuelerprivat
Passphrase: schooliscool
Verschlüsselung: WPA2/AES

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Betriebssysteme – Allgemeines

Die Hardware eines PC’s ist nichts anderes, als eine Ansammlung von elektronische Bauteilen, die ohne Software nicht funktionieren. Damit sich nicht jedes Programm, das auf einem Rechner läuft, darum kümmern muss, wie die Tastatureingaben zu interpretieren, das RAM zu verwalten, die Festplatte anzusprechen und die Ausgabe auf dem Bildschirm zu bewerkstelligen ist, gibt es ein Betriebssystem, das sich um all diese Aufgaben kümmert.

Das Betriebssystem ist Software, die uns die Verwendung des Computers ermöglicht.  Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.

Aufgaben eines Betriebssystems:

Das Betriebssystem ist ein Übersetzer zwischen den Benutzeranwendungen und der Hardware. Der Teil des Betriebssystems, der direkt mit der Hardware zusammenarbeitet, wird Kernel genannt. Jener, der Anwendungen mit dem Nutzer verbindet ist die Shell (bei WinXP oder Win7 Bsp. eine GUI –> Graphical User Interface).

Bei Windows kann nur 1 Nutzer zur gleichen Zeit arbeiten, dieser kann aber mehrere Aufgaben glzt. erledigen (Single User – Multi Tasking). Bei Linux können auch mehrere Nutzer gztg. an einem Rechner arbeiten (Multi User – Multi Tasking).

Beispiele für Betriebssysteme:

  • von Microsoft: WinXP, Win7, WinServer 2008 usw.
  • von Apple: OSX, iOS4, usw.
  • Linux: Ubuntu, Android, Red Hat, Fedora, usw.
  • BSD

Wie oben zu sehen braucht man Betriebssysteme nicht nur bei Desktop-Computern, sondern auch bei allen anderen Geräten (Handys, Sat-Receiver, Spiele-Konsolen, usw.).

Während Microsoft und Apple kommerzielle Lizenzmodelle anwenden (der Entwickler trägt die Entwicklungskosten, der Programmcode ist geheim, die Programme können nicht verändert werden, man bezahlt für jede Installation), kann jeder Linux und BSD gratis nutzen und auch verändern.

Bei allen Betriebssystemen ist es wichtig die Sicherheitsaktualisierungen sofort einzuspielen, sonst kann das System von Angreifern aus dem Internet übernommen werden.

Weitere Info:

Leitfragen:

  • Unterschiede zwischen Hard- und Software?
  • Was ist das Betriebssystem?
  • Welche Aufgaben erfüllt es?
  • Welche Betriebssysteme kennst du?
  • Was ist der Unterschied zwischen Single- und Multiuser-Betriebssystemen?
  • Was versteht man unter Multitasking?
  • Was ist der Kernel?
  • Wofür benutzt man die „Shell“?
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Kilo, Mega und Giga

Diese Vorsätze begegnen uns in der Informatik immer wieder.

Allerdings in einer etwas anderen Form, nämlich als Vorsätze des Binärsystems und dann in der folgenden Form:

Wie viele GB Speicher hat die Festplatte auf eurem Computer?
Eigenschaften des Laufwerks aufrufen, Bytes nachsehen.

Warum ist das keine Runde Zahl?
Bei aktuellen Festplatten wird immer ein wenig geschummelt. Es werden die 1024
für 1000 gerechnet!

Wieviel Speicher brauchen wir wofür?

Umrechner für die wichtigsten Präfixe: http://www.marco-burmeister.de/helferlein/de_kb_mb_gb_tb.html

http://www.mindomo.com/view.htm?m=7f0b12da7f0b4ca1b5e86209186c4629

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Umrechnungen

Der Computer arbeitet im Binärsystem (2er), wir rechnen im Dezimalsystem (10er).

Man kann diese beiden Zahlensysteme leicht ineinander Umwandeln. Das geht so.

Von dezimal in binär:

Von binär in dezimal:

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Bits und Bytes

1 Bit bezeichnet die kleinste Information , ja oder nein, 0 oder 1 und steht für binary digit, also eine Stelle im Binärsystem. Da diese Zahlen für Menschen schwer fassbar sind, werden nach dem sog. ASCII-Code (American
Standard Code for Information Interchange) 8 Bit zu einem Byte zusammengefasst. D.h.: ein Byte kann 256 mögl. Werte annehmen, die wie folgt im ASCII-Code
festgelegt sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/ASCII-Tabelle#ASCII-Tabelle

Dabei fällt auf, dass nicht alle Zeichen gedruckt werden können, es sind auch welche dabei, die Sonderfunktionen beinhalten.

Da der ASCII-Code aufgrund der des begrenzten Zeichenvorrats nicht für alle Sprachen eingesetzt werden kann, kommen heute in vielen Fällen erweiterte Zeichensätze zur Anwendung. Zum Beispiel Unicode, oder UTF (8,16 oder 32).

Online Code- Konverter: http://de.ff-solutions.lu/text-converter/#text-decimal

Aufgabe: Man kann jedes druckbare Zeichen am Bildschirm darstellen, indem man die Alt-Taste gedrückt hält und mit der
numerischen Tastatur eingibt. Z.B.: Alt 50 : 2; Alt75 : K

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Information und Kommunikation

Eine Information ist der Inhalt oder die eigentliche Bedeutung einer Nachricht. Auf die Darstellung der Information kommt es dabei nicht an.

Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten. Bei jeder Informationsübertragung gibt es einen Sender, einen Kanal und einen Empfänger.

Die Gestalt der Nachricht kann sich ändern. Der Inhalt muss jedoch gleich bleiben. Die wichtigste Voraussetzung jeder Informationsübertragung ist, dass sowohl der Sender als auch der Empfänger über gemeinsame Symbole verfügen. Symbole sind Zeichen deren Bedeutung für Sender und Empfänger festgelegt ist. Informationen werden durch entsprechende Symbolkombinationen gebildet. Ist die Anzahl der Symbole begrenzt spricht man von digitaler Informationsdarstellung (Z.B. Alphabet).

Ist jedoch der Symbolvorrat unbegrenzt, wie die Darstellung der Temperatur auf dem Thermometer, so handelt es sich um eine analoge Informationsdarstellung.

Analog: unendliche Menge an Werten möglich. (Quecksilberthermometer)

Digital: begrenzte Menge an Werten. (Lampe ein/aus)

Digitales Signal                   Analoges Signal

Suche noch einige Beispiele für analoge und digitale Information.

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Geschichte des Computers

Der Begriff Computer wurde von Astronomen im Mittelalter für Menschen verwendet, die langwierige Berechnungen durchführten.

Rechenmaschinen, Computer und Ausblick: http://www.8bit-museum.de/

Damit die Hardware ihre Möglichkeiten nutzen kann ist die Software von entscheidender Bedeutung. Im Film unten steht die Entwicklung dieser im Mittelpunkt.

Leitfragen zum Video:

  • Wer sind Bill Gates, Paul Allen, Steve Wozniak und Steve Jobs
  • Wann kamen die ersten Heimcomputer auf den Markt?
  • Wann gab es die ersten PC’s mit GUI?
  • Mit welchem Betriebssystem schaffte Microsoft den Durchbruch?
  • Wodurch unterscheiden sich Apple und Microsoft?

Leitfragen zum Video:

  • Wer ist Paul Baran?
  • Welche Art der Vernetzung zeichnet das Internet aus?
  • Was wird durch diesen speziellen Aufbau ermöglicht?
  • Was sind „Packets“?
  • Was versteht man unter „Packet Switching“?
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Processing

projektseite: http://processing.org/

hier findest du neben dem programm selbst auch noch viele anwendungsbeispiele, die programm – referenz und einige gute tutorials für den einstieg in processing.

eine eigene processing – anleitung habe ich in einen eigenen blog gepackt:

www.lernprocessing.wordpress.com

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lejos auf lego nxt

projektseite: http://lejos.sourceforge.net/

installationsanleitung für ubuntu: http://wiki.ubuntuusers.de/LeJOS_f%C3%BCr_Lego_NXT

unterlagen: http://wwwiaim.ira.uka.de/legowiki/doku.php?id=unterlagen_und_downloads

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klassische und molekulare genetik

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Gratis Webspace

http://www.bplaced.net

Die Daten werden dann mittels ftp übertragen. Als FTP-Programm empfehle ich Filezilla (OpenSource).

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HTML Einführung

Wir arbeiten mit: http://www.html-seminar.de/

Wir arbeiten das gesamte Tutorial durch und jeder speichert alle Übungen als *.html in seinem eigenen Ordner ab.

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Einrichtung Proxmox Server

  • server zusammengebaut mit  3 hdd (sata: sda, sdb,sdc)
  • temp. anschluss ide dvd und installation von proxmox 1.3 von dvd
  • erweitern des lvm über 2 laufwerke lt anleitung http://www.howtoforge.com/linux_lvm
    • sdb part. mit fdisk
    • physikal. laufwerk für lvm konfigurieren mit pvcreate
    • erweitern der volumer group mit vgextend
    • logisches laufwerk erweitern mit lvextend
    • dateisystem erweitern siehe anleitung
  • einrichten der usv per usb
  • installation joomla aus temlate
  • installation debian 5 aus template für eyeos
    • folgt
  • installation arktur5 und migration als kvm machine und 2 netzwerkadaptern
  • bei verwendung von vmbr können vlans eingbunden werden (z.b. eth0.12). dabei sollten aber im webinterface keine adressen vergeben werden (0.0.0.0. 255.255.255.0), sonst ist proxmox über diese verbindung erreichbar

Backup einer VM mit vzdump:

vzdump –dumpdir /mnt/backup –snapshot 102

Restore VM:

vzdump –restore /mnt/backup/vzdump-102.tar 102

 

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Webdesignlinks

Kompendium Webdesign:

http://www.designerzone.de/

Webdesign- Referenz:

http://de.selfhtml.org/

Warum man Layouts in „em“ angeben soll: http://www.1ngo.de/web/tips.html

…und noch vieles interessante mehr:

… über farbliche Gestaltung:

http://colorschemedesigner.com/

… über Seitenaufteilung:http://www.freecsstemplates.org/css-templates/

http://www.freecsstemplates.org/css-templates/
http://www.free-css-templates.com/

http://www.html-seminar.de

http://www.planethtml.de/html/index2.shtml

http://joomla.cocoate.com/menue-inhalt

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Lernziele Tabellenkalkulation

  • Daten eingeben
  • Daten formatieren
  • Daten grafisch darstellen (Diagramm)
  • einfache Berechnungen durchführen
  • einfache Abfragen
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pflanzen bestimmen

http://www.pflanzenbestimmung.de/

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das menschliche skelett

info: http://www.g-netz.de/Der_Mensch/skelett/index.shtml

was du hier können solltest:

  • skelettaufbau
    • schädel
    • wirbelsäule
      • halswirbel
      • kreuzbein und steißbein
      • bandscheiben
    • brustkorb
    • obere gliedmaßen
      • schultergürtel
      • oberarm
      • unterarm
      • hand
      • ellenbogen
    • untere gliedmaßen
      • becken
      • oberschenkel
      • knie
      • unterschenkel
      • fuß
  • knochen
    • knochenformen
    • knochenmark
    • epiphyse und diaphyse
  • gelenke
    • echte gelenke
  • bänder
  • knorpel

auch sehr interessant: http://www.digitalefolien.de/index.html

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Weitere Infos

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Die Zellatmung

http://www.u-helmich.de/bio/stw/reihe3/glyco0.html

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Fotosynthese

http://www.u-helmich.de/bio/stw/reihe4/photosynthese.html

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Geschützt: feedback netzwerktechnik

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die zelle

aufbau einer pflanzenzelle:

der zellkern:

mitochondrien

plastiden

aufbau eines chloroplasten

das endoplamatische retikulum

ribosomen:

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Google Earth

Schaue dir die Möglichkeiten von Google Earth an!

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Web 2.0

Finde heraus, was man unter Web2.0 versteht und welche neuen Möglichkeiten es bietet.

Reihung der erfolgreichsten Web-Portale nach deren Nutzerzahlen: http://www.alexa.com/topsites

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Sicherheit im Internet

Schaue dir auf dieser Seite (http://www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-21813.html) die wichtigsten Methoden für Internetbetrug an und informiere dich auch darüber wie er vermieden werden kann!

Lese dir außerdem die 8 größten Risiken im Web durch: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=125969&n=4

Auch ganz interessant: Einige Tipps zum sicheren Surfen auf: http://www.saferinternet.at/staysafe/

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mitose

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experiment gruppenzwang

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