Linux ist Multiuser- und Multitasking- System.
Der Systemadministrator heißt root.
Der Kernel ist der Betriebssystemkern. Er befindet sich im /boot Verzeichnis und heißt vmlinuz- [Version]. Er arbeitet mit den Libraries im Verzeichnis /lib zusammen. Die Treiber in Windows heißen in Linux Module und befinden sich in eben diesem Verzeichnis.
- Kernel und der Bootvorgang
- Das Dateisystem
- Der Verzeichnisbaum
- Benutzerverwaltung
- id, top, finger
- $ in der Bash: User, #: root
- chfn: change finger information
- Dateien: passwd, shadow, group
- mkdir, chmod,
- Navigieren im Dateisystem
- cd , cd .., ~ , / , ls -l, pwd,
- zum Vervollständigen der Ordner- und Dateinamen: Tab
- cat, | less (q für Exit)
- Mounten von Medien
- Gerät unter /dev/….
- Mountpoint unter /media/… , oder /mnt/…
- /etc/fstab
- mount [gerät] [mountpoint]
- man und –help
- Suchen mit der Shell
- find, -name, *,
- Suche ist “case sensitive”
- | grep [regulärer Ausdruck]
- locate basiert auf einer Datenbank, ist schneller, aber nicht immer ganz aktuell
- whereis
- Dateien und Ordner erstellen
- mkdir
- touch
- nano
- rm -rv
- shred -v
- ln -s [real filename] [filename des links]
- Laufwerke verwalten
- fdisk -l
- fstab
- fsck
- Arbeiten mit der Shell
- tab – vervolllständigen
- pfeiltasten – history
- f1 – f8 konsolen (f7 – grafisch)
- ssh – l [user] [ip des servers]
- man
- whatis [programmname] – was kann ein Programm
- alias [Befehlsfolge] -p – Kurzbefehle erstellen
- /var/log ansehen
- nano
Grafische Oberflächen mit dem X-Server (X Window System):
- Das X Window System besteht aus einem Server und einem Client und ist somit auch vollständig Netzwerkfähig.
- Ist Plattform unabhängig
- in Verzeichnis /etc/X11
- die Konfigurationsdatei ist xorg.conf
- Vorsicht: Ohne funktionierende xorg.conf kann keine grafische Benutzeroberfläche mehr gestartet werden.
- gestartet wird er mit startx
Window Manager:
- Window Manager erweitern die Funktionalität des X Window Systems
- Für Gnome3 ist der Standard Window Manager Mutter.
- Funktionen: Programm Menüs, Icons, Kontextmenüs, usw.
Desktop Environments:
-
- KDE
- viele Einstellungsmöglichkeiten
- viele Desktops
- Dateimanager: Konquerer
- viele Programme verfügbar

- GNOME
- wenige Einstellungen (graphisch zugänglich)
- viele Desktops
- Dateimanager: Nautilus
- viele Programme verfügbar

- KDE
Programme installieren:
- unter Ubuntu kann man die meisten Programme mittlerweile über das Softwarecenter installieren.
- Programme werden als sog. Pakete verwaltet.
- Bei Debian sind das .deb Pakete.
- braucht man etwas mehr Kontrolle, hilft das Programm Synaptic weiter
- die automatischen Updates erledigt die Aktualisierungsverwaltung.
- in der Shell stehen apt und aptitude zur Verfügung.
- Windows -Programme können mit Wine (einem Windows Emulator) installiert und ausgeführt werden.
Drucken unter Linux:
- mit CUPS Common Unix Printing System
- kann unter http://localhost:631 angesprochen werden.
- Druckereinstellungen werden in Form von *.ppd Dateien gespeichert, die auch Plattform unabhängig einfach kopiert werden können.
- mögliche Arten: ASCII als Text, PostScript (wird compiliert in Vektoren), PCL Printer Control Language
- Vor dem Drucken wird jede Datei in das .ps Format konvertiert. Dies erledigt a2ps. Hat man eine Textdatei kann man diese mit a2ps -v [Datei.txt][Datei.ps] in das PostScript Format umwandeln.
Sound unter Linux:
- Sound Karte als PCM Device
- Sound System früher ALSA in Ubuntu jetzt Pulse
- unter Systemeinstellungen –> Audio
Laufwerksverwaltung:
- Laufwerke müssen vor ihrer Verwendung gemountet werden. Dabei wird ihr Dateisystem an einer gewählten Stelle im root – Verzeichnisbaum eingehängt.
- Alle fest mit dem Computer verbunden Laufwerke werden in der Datei /etc/fstab eingetragen und beim Hochfahren automatisch gemountet. Bei Wechselmedien kann man das Verhalten beim anstecken einstellen.
- Eine Festplatte kann in Partitionen unterteilt sein, wobei eine als bootfähig markiert werden können. Weiters gibt es immer eine primäre und dann beliebig viele erweiterte Partitionen.
- In Ubuntu ist das Tool zur Verwaltung von Laufwerken die Laufwerksverwaltung.
- Alles in Linux ist eine Datei, so auch die Laufwerke. Sie werden als Dateien in dem Verzeichnis /dev repräsentiert. Z.B.: /dev/sda0, oder /dev/sdc5
- Verschiedene Partitionen können in verschiedenen Dateisystemen formtatiert sein. Dabei kommen auf der Windows- Seite das NTFS, FAT, auf der Apple Seite HFS und HFS+ und unter Linux Ext4, Reiser und BTRFS zur Anwendung.
- parted
- fdisk -l
leider wurde die Synaptic-Paketverwaltung in Ubuntu 11.10 entfernt, muss man jetzt selbst nachinstallieren;
kann ich nicht nachvollziehen was Canonical damit bezwecken möchte
Ich glaube die wollen immer Speicher auf der Live-CD sparen.
meiner Meinung nach wird hier an der falschen Stelle gespart, war immer esehr angetan von Synaptic und einer der Gründe warum ich Ubuntu immer noch verwende; auch läuft bei mir Ubuntu 11.10 zur Zeit nicht fehlerfrei, immer wieder Systemabstürze, werde jetzt aber mal die Gnome-3 Shell installieren, vielleicht läuft die ja stabiler